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Unterstützung des belarussischen Grenzschutzkomitees bei der Bekämpfung von Waffenschmuggel

12.09.2019 - Artikel
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-© Deutsche Botschaft Minsk

Vom 9. bis 10. September 2019 besuchte Silke Bellmann, Referentin für Politik an der Deutschen Botschaft in Minsk, Trainingseinrichtungen und Grenzübergänge im Gebiet Brest. Das Auswärtige Amt unterstützt das Staatliche Grenzkomitee der Republik Belarus mit 1,4 Mio. EUR bei der Bekämpfung des Schmuggels von Kleinwaffen. Das vom Auswärtigen Amt finanzierte Projekt, welches Risikoanalyse, Ausbildung und die Beschaffung von Geräten umfasst, wird von 2019 bis 2021 von UNDP umgesetzt.

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Kleinwaffen verursachen mehr Opfer als jede andere Waffenart und verschärfen Konflikte. Der grenzüberschreitende, illegale Handel mit Kleinwaffen und Munition gefährdet die Sicherheit in den betroffenen Ländern. Aus diesem Grund setzt sich Deutschland in den Vereinten Nationen, der OSZE und der EU für die Kontrolle von Kleinwaffen ein und unterstützt eine Vielzahl weltweiter und regionaler Initiativen zur Bekämpfung des illegalen Handels mit Kleinwaffen. Im vergangenen Jahr hat Deutschland weltweit Projekte in Höhe von rund 17 Mio. EUR gefördert.

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