Willkommen auf den Seiten des Auswärtigen Amts

Gedenken zum 102. Jahrestag des Endes des Ersten Weltkrieges 

Vertreter des Militärattachéstabes der Deutschen Botschaft Minsk sowie des Volksbundes Deutsche Kriegsgräberfürsorge gedachten nahe Pinsk der Opfer des Ersten Weltkrieges

-, © Deutsche Botschaft Minsk

03.11.2020 - Artikel

Gedenken zum 102. Jahrestag des Endes des Ersten Weltkrieges

Vertreter des Militärattachéstabes der Deutschen Botschaft Minsk sowie des Volksbundes Deutsche Kriegsgräberfürsorge gedachten nahe Pinsk der Opfer des Ersten Weltkrieges.

Auf Einladung der kultur-historischen Gesellschaft „KROKI“ und der

Kreisverwaltung Pinsk besuchten Oberstleutnant i. G. Andreas Leibner und Stabsfeldwebel Waldemar Funk sowie die Leiterin des Minsker Büros des Volksbundes Deutsche Kriegsgräberfürsorge Frau Ludmila Radkowskaja deutsche Kriegsgräberstätten des Ersten Weltkrieges bei Pinsk.

Vertreter des Militärattachéstabes der Deutschen Botschaft Minsk sowie des Volksbundes Deutsche Kriegsgräberfürsorge gedachten nahe Pinsk der Opfer des Ersten Weltkrieges
-© Deutsche Botschaft Minsk

Bei der feierlichen Kranzniederlegung dankte Oberstleutnant i. G. Leibner der Gesellschaft, insbesondere aber den vielen Freiwilligen für ihre Arbeit zur Bewahrung des Gedenkens an die Opfer beider Weltkriege.

Er erinnerte daran, dass Belarus grausamer Schauplatz zweier Weltkriege mit Millionen Toten war und wir Deutsche dies nie vergessen dürfen und werden.

Vertreter des Militärattachéstabes der Deutschen Botschaft Minsk sowie des Volksbundes Deutsche Kriegsgräberfürsorge gedachten nahe Pinsk der Opfer des Ersten Weltkrieges
-© Deutsche Botschaft Minsk

„Der Schrecken und die Gräueltaten, der millionenfache Mord an unschuldigen Menschen im Verlauf dieser Kriege vereinen uns heute in der gemeinsamen Verantwortung dafür, dass sich solches Geschehen nie mehr wiederholt.

Wir Nachgeborenen haben versprochen und bekräftigen, dass wir die Schrecken der Geschichte nicht vergessen werden, dass wir die Erinnerung an sie bewahren und die Lehren aus ihr in Zukunft ziehen werden.“

Im Rahmen der Veranstaltung wurde an einem ehemaligen Bunker an der Frontlinie eine Gedenktafel angebracht.

Im Anschluss an die Veranstaltung informierten sich die Teilnehmer im Rahmen einer Stadtführung über die reiche Geschichte der Stadt Pinsk.


nach oben